Wie voll ist Dein Glas?

Wir alle haben die Phasen oder Momente in unserem Leben in denen wir das Glas halb leer sehen. Das ist vollkommen normal. Denn ohne das würden wir den Unterschied zu guten Zeiten nicht sehen. Es gehört zum Leben wie die Nacht zum Tag, das Hell zum Dunkel, wie das Tal zum Berg.
 
Wie heißt es immer so schön, wenn man unten ist geht es auch wieder hoch.
Das Entscheidende ist wie oft und wie lange man unten im Tal ist und dort bleibt.
 
Es gibt Menschen die das Glas sehr oft halb leer sehen. Deren Sätze beginnen häufig mit Worten wie „das glaube ich nicht“, „ja aber“ oder stellen zweifelbehaftete Gegenfragen wie „meinst Du wirklich?“.

 

 

Diese Menschen können sprichwörtlich vom Glauben abgefallen sein. Oft haben sie schlechte Erfahrungen gemacht. Ihnen kann etwas enttäuschendes oder sogar traumatisches im Leben wiederfahren sein. Sie sind sich nicht mehr sicher, ob sie einer Sache,  Menschen oder dem Leben wirklich trauen sollten. Das kann ein Schutz vor der nächsten Enttäuschung sein. 

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Authentisch werden - aber wie?

In den letzten Monaten war in meinen Einzelsitzungen das Thema „authentisch sein“ öfters vertreten. Viele meiner Klienten und Klientinnen haben den Wunsch "einfach authentisch sein zu wollen". Doch was bedeutet authentisch sein überhaupt?
Es bedeutet: ungekünstelt, im Einklang mit seinem wahren Selbst zu sein und zu leben.

Authentische Menschen können sich anderen in ihren wahren Facetten und Emotionen zeigen. Sie sind oft beliebt und haben eine magische Anziehungskraft. Man weiß bei ihnen woran man ist.

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Unangenehme aber wertvolle Begegnungen

Es ist doch immer wieder schön auf neue Menschen zu treffen, voneinander zu lernen und dabei ein Stück zusammen durch das Leben zu gehen.
 
Vielleicht kennst Du das Gefühl, wenn ein Mensch in Dein Leben tritt. ihr euch auf Anhieb gut versteht - frei von irgendwelchen Bedingungen oder Bewertungen. Du kannst dabei einfach so sein wie Du bist.  
 
Es gibt Dir eine Bestätigung, dass es da draußen Menschen gibt, welche so ticken wie Du und Du wieder einmal zur richtigen Zeit am richtigen Ort warst.
 
Aber es gibt auch die Art von Begegnungen mit Menschen, welche in die Kategorie „unangenehm“ fallen. Bei denen man denkt„ da könnte man darauf verzichten“ oder „das hätte es doch nicht gebraucht“.
 
Sei es in der Arbeit, in der Freizeit oder einfach nur um die Ecke beim einkaufen. Wir alle kennen sie und haben sie schon erlebt.
 
Die Art von Menschen, welche Dir ein Gefühl von Schuld vermitteln, ein schlechtes Gewissen, falsch gehandelt zu haben oder, dass irgendetwas an oder mit Dir nicht stimmt. Sie machen Dich traurig oder auch wütend.
 
Aber ist das so? Sind solche Begegnungen wirklich unnötig?

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Was steckt hinter "FeelTheta"

Öfters werde ich gefragt was hinter dem von mir gewählten Namen "FeelTheta" steckt.

Gefühle werden oft unterschätzt. Denn sie sind ja immer da, sind ständig in Bewegung, kommen und gehen. Sie sind für uns selbstverständlich.

 

Was oder wer wären wir ohne Gefühle?

Ein Leben ohne Gefühle? – Das geht gar nicht.

 

Gerne möchte ich euch einen kurzen Einblick geben, was Gefühle uns aus körperlicher, psychischer und spiritueller Sicht bewirken.

 

Aus spiritueller Sicht gesehen, ist unser Dasein auf der Erde genau genommen eine Illusion bzw. Kreation unserer Gedanken. Gefühle geben uns dazu den Anschein, die Illusion wirklich zu erleben. 

 

Körperlich gesehen sind Gefühle Reizreaktionsmuster, welche durch Begebenheiten in unserer Umgebung ausgelöst werden. Durch entsprechende Botenstoffe kommunizieren unsere Zellen ja unser ganzer Körper miteinander Auch spielt hier unser Gehirn eine große Rolle, da wir mit dem Gehirn unsere Umwelt wahrnehmen. 

 

Sind wir gestresst oder wütend produzieren wir Noradrenalin. 

Sind wir frisch verliebt gibt`s Schübe von Oxytocin.

Sind wir motiviert, hoch konzentriert und wollen etwas erforschen, schüttet unser Körper das Dopamin aus.

Ohne Gefühle und die daraus entstehenden Neurotransmitter, würden wir wie wandelnde Zombies durch die Gegend laufen.

 

 

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Über den Selbstglauben - diesen haben und bewahren

Eine Frage. Wie sehr glaubst Du an Dich selbst?

Glaubst Du an das was Du kannst, vorhast und bist?
 
Eine der wichtigsten Eigenschaften um Erfolg zu haben ist der Glaube an sich selbst.
Das Wort Erfolg kommt von ER-FOLGEN. D.h. es erfolgt aus. u.a. Selbstglauben.

 

Warum ist das so? Das was Du glaubst schaffen und ermöglichen zu können ist die Voraussetzung um erfolgreich zu sein.
 
Du kennst doch bestimmt den Spruch: „Glaube kann Berge versetzen.“
 
Und so ist das auch. Denn hinter diesem Satz steckt die Aussage, dass wir mehr leisten können als unser physischer Körper und unser Potential weitaus höher ist als wir glauben. Aber nun erst einmal....

Kurz zurück in die Vergangenheit
 
Hattest Du als Kind oft Menschen um Dich herum welche nicht an Dich, an sich selbst oder generell an sehr wenig geglaubt hatten.
 
Wenn Du heute zurück blickst, unabhängig davon wer es war. Frage Dich:
 
„Was hat das mit mir zu tun?“ und vor allem „was hat es mit mir jetzt, nach dieser langen Zeit noch zu tun?“
 
Drei mal darfst Du raten: es hat nie etwas mit Dir zu tun gehabt.
 
Kinder nehmen generell wahnsinnig viel auf und sehen es als ihr „eigenes“ an. Sie können nicht unterscheiden zwischen wahr und unwahr. Für sie ist, aus verschiedenen Gründen, alles real.

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